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GRÜNE im Kreistag fordern: Klimaschutz muss im Haushalt verankert sein

„Klimaschutz muss eigenständig im Haushalt erkennbar sein“, schreibt Verena Wein-Wilke, Vorsitzende der Grünen Kreistagsfraktion, an Landrat Roesberg. Bisher sei das im aktuellen Haushaltsentwurf 2021 nicht der Fall, so die Horneburgerin. Sie erinnert daran, „dass die Arbeitsgruppe Klimaschutz auf der Basis des Klimaschutzberichtes 2015 viele Vorschläge für ein Klimaschutzkonzept erarbeit hätte und sich der Kreistag (bei nur zwei Gegenstimmen) zum strategischen Ziel Klimaschutz als dringliche Querschnittsaufgabe bekannt habe.

Nach der Grünen Kreistagsfraktion reicht es nicht, im Vorbericht zum Haushalt nur die Punkte „Wirtschaftskraft stärken, Famlienfreundlichkeit herausstellen, Regionale Identität, Solide Finanzen und Kreisverwaltung als Dienstleister“ zu formulieren.  „Klimaschutz muss eigenständig genannt werden“, betont Verena Wein-Wilke. Bisher scheint es Landrat Roesberg nicht wichtig genug zu sein. Deshalb hat sie im Namen der Grünen im Kreistag für den Vorbericht des Haushalts 2021 die Aufnahme des strategischen Zieles Klimaschutz beantragt.

Die Grüne Kreistagsfraktion sieht Klimaschutz als dringliche Zukunftsaufgabe. Dies begründet und erfordert die Aufnahme als strategisches Ziel für die kommenden Jahre. Es reicht den Grünen nicht, hier nur den Gebäudesektor zu betrachten, wie im vorliegenden Haushaltsentwurf formuliert.

https://gruene-kv-stade.de/aktuelles/aktuelles-volltext/article/klimaschutz_muss_im_haushalt_erkennbar_sein/

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