Sitzung des GRÜNEN Ortsverbandes am Do., 9.7., 19:30 Uhr wieder öffentlich bei Hubert Grabitz, Moorende 49, 21635 Jork-Moorende

Die nächste Sitzung des GRÜNEN Ortsverbandes findet am 9. Juli, 19:30 Uhr wieder öffentlich statt.

Wir tagen bei Hubert Grabitz, Moorende 49, 21635 Jork-Moorende.

In Estebrügge über die Estebrücke und dann rechts abbiegen, etwa 300 m an der Este entlangfahren oder gehen, bis ihr auf der linken Seite das Feuerwehrhaus von Moorende seht (etwas zurückgesetzt im Esteburgring) . Etwa 50 m davor  sehr ihr ein großes und hohes Haus (steht etwas entfernt von der Straße), da ist die Auffahrt zum Haus von Hubert Grabitz.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Keine Angst: Die Abstandsregeln werden natürlich eingehalten!!

Hier die Einladung mit der vorgesehenen Tagesordnung:

Liebe Leute,

wir treffen uns nächste Woche, den 9.Juli 19:30 bei Hubert im Garten, bei schlechtem Wetter auf dem Speicher.
Hubert Grabitz wohnt in Moorende 49.

TOP:
1. Artenvielfalt (Frau Inken Gerlach-Dippel vom NABU habe ich angefragt, aber noch keine Antwort)
2. Arbeit im Rat und in den Ausschüssen
3. Sonstiges

Ich hoffe, dass schönes Wetter ist und wir Huberts Garten genießen können.

tschüs
Jürgen

Noch eine Information von Ralf Poppe und mir (H.P. Schorpp) zu dem Bericht im Tageblatt über die Vorstandswahlen der Jorker GRÜNEN und deren inhaltliche Schwerpunkte für die nächsten Monate und das nächste Jahr, u.a. auch für die Initiative Volksbegehren Artenvielfalt. Daran gab es in Form von Leserbriefen zum Teil heftige Kritik einiger Obstbauern aus dem Alten Land.

Hier ein paar Fakten zu der unberechtigten Angst einiger Obstbauern bezüglich der Initiative Volksbegehren Artenvielfalt in Niedersachsen.

Da die (obst-)bäuerlichen Betriebe gerade im Altern Land wegen des ausgehandelten Sonderstatus bzw. Sondergebietsstatus also nicht betroffen sind, kann intensiv für die Initiative geworben werden, die in Niedersachsen durch eine Gesetzesänderung wirksamere Maßnahmen für den Erhalt der Artenvielfalt erreichen will.

Auch für die anderen bäuerlichen Betriebe in anderen Regionen Niedersachsens gilt, dass die Gesetzesvorlage für sie eine Entschädigung vorsieht, wenn die Änderungen Einschränkungen zur Folge haben, die zu Einkommensverlusten führen. Natürlich gibt es immer Leute, die keinerlei Einschränkungen oder Regeln wollen und deshalb grundsätzlich dagegen sind. Die kann man auch nicht überzeugen. Das kann man aber den Leuten sagen, die fragen, was denn aus den Landwirten werden soll. Die sollen auskömmlich wirtschaften und ihren Betrieb erhalten können, und zwar ohne Böden und Natur auszubeuten. Die jahrzehntelange Agrarpolitik der CDU/CSU nach dem Motto „Wachse oder weiche“ hat zu der jetzt teilweise katastrophalen wirtschaftlichen Lage vieler (Klein-)Bauern geführt. Diese Politik war es vor allem, die den Landwirten das Leben schwer machte und tausende Landwirte hat Pleite gehen oder aufgeben lassen.

Siehe dazu die angehängte Rede unseres ehemaligen Grünen Landwirtschaftsministers Christian Meyer.

https://www.fraktion.gruene-niedersachsen.de/landtag/plenarinitiativen/artikel/christian-meyer-rede-zum-natur-arten-und-gewaesserschutz-aktuelle-stunde-spd.html

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